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Kaltschaum oder Viscoschaum

Welche Matratze ist für mich die Beste?

Häufig an uns gestellte Fragen lauten: Was halten Sie denn von: einem Wasserbett, einer Viscomatratze, einer Federkernmatratze, Stiftung Warentest getestete Matratzen, Kaltschaummatratzen? Ist die xyz-Matratze wirklich die beste Matratze für mich?

Darauf kann ich nur sagen: Es kommt auf einige wichtige Dinge an wie zum Beispiel: Schlafzimmerklima, Liegeverhalten, eventuelle körperliche Beschwerden, usw..

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Rückengerecht Liegen – Das müssen Sie beachten

Beim Liegen ist es besonders wichtig, dass die Matratze sich der natürlichen Körpersilhouette anpasst. Folgen von nicht rückengerechtem Liegen  sind unruhiger Schlaf, Verspannungen am Morgen, Rückenschmerzen, Nackenprobleme, usw.…

Die Bedingungen für rückengerechtes Liegen kann man hervorragend mit Kaltschaummatratzen erfüllen. Denn diese können mit verschiedenen Schaumstoffen und Schnitttechniken den Körper im Schulter- und Beckenbereich einsinken lassen, aber im Lendenbereich gut unterstützen.
Damit erreicht man, dass der Körper in der Nacht entspannt Liegen kann.

Was heißt druckentlastend Liegen?

Um dem Körper und insbesondere der Wirbelsäule in der Nacht die notwendige Entlastung zu ermöglichen, ist eine druckentlastende Matratze unersetzlich. Damit die Druckverteilung ihres Körpers auf der Matratze gleichmäßig ist, muss die Matratze die optimale Aufteilung der oben erläuterten individuellen Einsink- und Unterstützungsflächen aufweisen.  Erst dann erreicht man, dass der Körper in seiner natürlichen Körperform eingebettet ist.

Dies ist insofern wichtig, da nur dann die Blutzirkulation im Körper nicht gestört wird. Denn zu hoher Druck an verschiedenen Stellen hat zu Folge, dass der Körper in der Nacht den Blutdruck erhöhen muss, um die Blutversorgung sicherzustellen.
Bei besonders hohem Druck gibt uns unser Gehirn als letzte Schutzvorkehrung die Anweisung zum Umdrehen – Unruhiger Schlaf ist die Folge.

Zusammenspiel von Matratze und Einlegerahmen

Eine weitere wichtige Rolle bei rückengerechtem Liegen spielt der Einlegerahmen oder Lattenrost.
Dieser hat die Aufgabe, der Matratze die nötige Stabilität zu gewährleisten. Außerdem ist darauf zu achten, dass der Einlegerahmen über diverse Einstellmöglichkeiten verfügt:
Es sollte möglich sein, ihn im Schulterbereich, entsprechend der Matratze, weich einzustellen, um den Schulter- und Nackenbereich optimal einzulagern. Auch sollte es möglich sein, bei Bedarf, den Lendenbereich zusätzlich zu unterstützen, um sich der individuellen und natürlichen Wirbelsäule optimal anzupassen.

Stiftung Warentest – Gut liegen

Tief schlafen, süß träumen, erholt aufwachen. Das funktioniert nur, wenn die Matratze den Körper gut abstützt. In Rückenlage soll sie die Doppel-S-Form der Wirbelsäule nachbilden. Für viele Matratzen kein Problem. Schwieriger wird es, wenn sie in Seitenlage die Wirbelsäule waagerecht halten sollen. Dann sinken Becken und Schulter oft nicht tief genug ein. Allzu tief darf der Körper wiederum auch nicht einsinken. Dann schränkt die Matratze die Bewegungsfreiheit ein, der Schlaf ist weniger erholsam und der Schlafende kann schneller schwitzen. Unterm Strich erreichen nur wenige Matratzen insgesamt gute Liegeeigenschaften. (Quelle: Stiftung Warentest)

Sieben Liegezonen spürt keiner

Die meisten Matratzen im Test versprechen sieben Liegezonen. Sie sollen die Schläfer genau dort stützen und entlasten, wo es nötig ist. In der Praxis funktioniert das nur selten. Denn die Körperregionen, die spezielle Unterstützung brauchen, liegen bei großen Menschen nun einmal woanders als bei kleinen Personen“, so Stiftung Warentest.

RÜCKENGERECHT empfiehlt daher ausschließlich fünf Liegezonen! Diese können den Körper an den entsprechenden Stellen stützen, oder einsinken lassen. Ihr großer Vorteil ist zudem, dass Sie in der Nacht den notwendigen Spielraum für Ihre Wendemanöver bekommen ohne befürchten zu müssen, nicht mehr in den optimalen Zonen zu liegen!

Verwirrende Härteangaben

Auch die Härteangaben der Matratzenhersteller bieten wenig Orientierung. Und erst recht keine Vergleichsmöglichkeit. Denn jeder Anbieter kennzeichnet, wie er will. So kann „H3“ genauso auf einer sehr weichen Matratze stehen wie auf einer harten“, so Stiftung Warentest.

Dieser Verwirrung wirkt RÜCKENGERECHT entgegen und bietet dem Kunden in diesem unüberschaubaren Markt eine verlässliche und einzigartige Beratung. Mittels der LiegeDiagnose von RÜCKENGERECHT wird immer die richtige Einsinktiefe gefunden, denn ist zum Beispiel die Matratze zu weich, sinkt der Körper zu tief ein und der Auflagedruck durch den Lattenrost erhöht sich wieder. Bei zu harten Matratzen ist der LiegeDruck ebenfalls zu hoch, da die Unterstützungsfläche dann zu gering ist.

Teuer heißt nicht immer gut

Je teurer desto besser? Das gilt nicht für Matratzen. Beispiel Tempur Comfort Plus: Die mit 1.250 Euro teuerste Matratze im Test schnitt mit dem Qualitätsurteil „Ausreichend“ ab“, so Stiftung Warentest.

RÜCKENGERECHT verkauft seine Produkte zu vernünftigen Preisen! In einer Preisspanne von 546€ bis 848€ ist man dem Kunden gegenüber fair. Außerdem beabsichtigt RÜCKENGERECHT nicht die teuersten Matratzen zu verkaufen, sondern die optimalsten Matratzen ganz individuell für Jedermann! Dies ist für den Kunden in jedem Fall nachvollziehenbar, denn die Messbilder werden mit Ihm zusammen ausgewertet und bewertet.