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Was soll eine rückengerechte Matratze können?

Ganz einfach, dass Sie gut darauf schlafen. So lange dies gewährleistet ist, ist alles in Ordnung.

Ein Kriterium, dennoch eine Matratze auszutauschen, ist dann die „innere Hygiene“. Je nachdem wie stark eine Matratze „kontaminiert“ wird, sollte sie nach ca. 6-10 Jahren ausgetauscht werden. Besonders Allergikern wird dieser Turnus empfohlen. Die neue Matratze sollte dann einen Bezugsstoff haben, der den Anforderungen wie Schwitzen, Frieren, Hautallergien, Hausstauballergien usw. gerecht wird.

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Messbar besser schlafen

Die Medizin prägt den Begriff „Liegeschmerz“. Besonders häufig wird dieser Begriff in der Schulterorthopädie verwendet. Dies liegt vielleicht an der Tatsache, dass unsere Schulter, abhängig vom ganz individuellen Körperprofil jedes einzelnen Menschen, mehr oder weniger weit vom Rumpf absteht und somit Stößen, Verletzungen, etc. eher ausgesetzt ist als geschütztere Körperpartien.

Der Liegeschmerz sagt zudem aus, dass er insbesondere beim Liegen auftritt. Wenn die Matratze Schmerzen auslösen oder auch nur Schmerzen verstärken würde, dann wäre dies doch zumindest ein Argument, über ihre „Qualität“ nachzudenken.

Doch wie findet der- oder diejenige, der zudem noch druckempfindlich ist, überhaupt heraus, ob die Beschwerden durch die eigene Matratze gelindert oder gar verschlechtert werden? Kann man durch Probeliegen überhaupt die richtige Matratze herausfinden oder ist tagelanges, gar monatelanges Austesten nicht gleichzusetzen mit der Kapitulation des Verkäufers vor der Komplexität des Liegens?

Unter dem Motto „wie gesehen, so gekauft“ wird die Verantwortung für die getroffene Auswahl auf den Kunden abgewälzt. Die Fachwelt sucht nach objektiveren Methoden, sich diesem sehr komplexen und durchaus gesundheitsrelevanten Thema zu nähern.

Die passende Antwort liefert ein medizinisch anerkanntes Messsystem. Diese Messtechnik liefert Druckdaten zwischen Körper und Matratze, also genau dort, wo es darauf ankommt und wo man mit bloßem Auge oder Handunterschieben nicht hinkommt.

Ihr Vorteil: Diese mobile Messtechnik kann auch bei Ihnen zu Hause eingesetzt werden und so womöglich von der Quelle der Schmerzen ausgehend mit dazu beitragen, die Ursache des Liegeschmerzes herauszufinden und gar lindern zu helfen. Sind Beschädigungen am Schultergelenk selbst oder der Muskulatur vorhanden, sind Physiotherapie oder in letzter Konsequenz ein operativer Eingriff nicht zu umgehen. Doch auch danach oder begleitend zur Physiotherapie sollten die Betroffenen Wert darauf legen, in der nächtlichen Ruhe- und Regenerationsphase frei von Liegedrücken schlafen zu können.

Den Überblick bei den tausenden Matratzen bewahren

Matratzen kauft man – anders als Schuhe oder Kleidung – nur alle 8 bis10 Jahre, oft ohne genaue Vorstellung, was man wirklich benötigt. Die Verwirrung im Handel wird oft vervollkommnet durch die schirr grenzenlose Kombinationsfreudigkeiten der Hersteller, unterschiedlichste Materialien miteinander zu paaren; stellenweise ohne zu berücksichtigen, dass verschiedene Kombinationen die Vorzüge einzelner Materialien eliminieren.

Die Anpassung ist das Wichtigste

Entscheidend für den Kunden ist, dass sich die Matratze der Körpersilhouette perfekt anpaßt. Zudem soll sie die nächtlichen Wendemanöver unterstützen und für den Schlafkomfort des Kunden angemessen sein. Werbe­graphiken zeigen oft liegende Körper mit einer sich optimal anpassenden Matratze – graphisch wenig anspruchsvoll.

Doch wie findet man heraus, welche Matratze dies beim eigenen Körper am Besten kann?

Das altherkömmliche Probeliegen ist ein unbefriedigender Ansatz.
Eine ganz neue Herangehensweise bietet die LiegeDiagnose mit dem medizinisch anerkannten Meßsystem XSENSOR. Hunderte Sensoren messen zwischen Körper und Matratze den Aufliegedruck. Ist der zu hoch, werden aus orthopädischer Sicht unsere Gelenke übergebühr belastet und die Wirbelsäule nicht richtig gestützt.

Zu hoher Aufliegedruck aus Sicht unserer Blutgefäße (größer 40mmHg) behindert die Blutzirkulation, die zur nächtlichen Regeneration aber absolut erforderlich ist.

Beide Aspekte können zu Beschwerden führen, die durch nicht rückengerechtes Liegen verursacht werden können. Wichtig für gesundes und regeneratives Schlafen, bessere Gesundheit und eine höhere Lebensqualität ist nicht die teuerste, sondern eine für Ihr ganz individuelles Körperprofil, Gelenke und Blutgefäße vom Druck entlastende Matratze!