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Was soll eine rückengerechte Matratze können?

Ganz einfach, dass Sie gut darauf schlafen. So lange dies gewährleistet ist, ist alles in Ordnung.

Ein Kriterium, dennoch eine Matratze auszutauschen, ist dann die „innere Hygiene“. Je nachdem wie stark eine Matratze „kontaminiert“ wird, sollte sie nach ca. 6-10 Jahren ausgetauscht werden. Besonders Allergikern wird dieser Turnus empfohlen. Die neue Matratze sollte dann einen Bezugsstoff haben, der den Anforderungen wie Schwitzen, Frieren, Hautallergien, Hausstauballergien usw. gerecht wird.

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Warum ist Schlaf so wichtig? – Teil 1

Unser Schlaf unterliegt einem natürlichen Rhythmus und durchläuft unterschiedliche Phasen. Diesen kommen besondere Aufgaben und Funktionen zuteil.

Am Tag und in der Nacht passieren unterschiedliche Vorgänge in unserem Körper. Daher ist es besonders wichtig, einen möglichst gleichmäßigen Rhythmus zu finden. Erst dann kann auch unser Körper uns helfen morgens aufzuwachen und abends müde zu werden. Eine besondere Aufgabe wird den Sehnerven zuteil: Tag hell – Nacht dunkel.

Auf und Ab von Hormonen

Nachts werden besonders das Hormon Melatonin und Wachstumshormone ausgeschüttet, die unseren Schlaf begünstigen. Das Hormon Kortisol hingegen ist dafür zuständig, uns morgens munter werden zu lassen.

Unsere Körpertemperatur

Wenn man den Tag und die Nacht vergleicht, stellt man fest, dass unsere Körpertemperatur am Tag höher ist als in der Nacht – Das ist auch gut so. Denn wenn die Temperatur gegen Abend hin abnimmt, werden wir müde und können folglich besser einschlafen. Wenn wir morgens aufwachen, nimmt sie wieder zu und verhilft uns dabei fit durch den Tag zu gehen. Die einzige Ausnahme sind die frühen Mittagsstunden. In dieser Zeit geht die Körpertemperatur leicht zurück. Daher mögen es viele Menschen, wenn sie sich eine kurze Mittagsruhe gönnen können.

Rückengerecht Liegen – Das müssen Sie beachten

Beim Liegen ist es besonders wichtig, dass die Matratze sich der natürlichen Körpersilhouette anpasst. Folgen von nicht rückengerechtem Liegen  sind unruhiger Schlaf, Verspannungen am Morgen, Rückenschmerzen, Nackenprobleme, usw.…

Die Bedingungen für rückengerechtes Liegen kann man hervorragend mit Kaltschaummatratzen erfüllen. Denn diese können mit verschiedenen Schaumstoffen und Schnitttechniken den Körper im Schulter- und Beckenbereich einsinken lassen, aber im Lendenbereich gut unterstützen.
Damit erreicht man, dass der Körper in der Nacht entspannt Liegen kann.

Was heißt druckentlastend Liegen?

Um dem Körper und insbesondere der Wirbelsäule in der Nacht die notwendige Entlastung zu ermöglichen, ist eine druckentlastende Matratze unersetzlich. Damit die Druckverteilung ihres Körpers auf der Matratze gleichmäßig ist, muss die Matratze die optimale Aufteilung der oben erläuterten individuellen Einsink- und Unterstützungsflächen aufweisen.  Erst dann erreicht man, dass der Körper in seiner natürlichen Körperform eingebettet ist.

Dies ist insofern wichtig, da nur dann die Blutzirkulation im Körper nicht gestört wird. Denn zu hoher Druck an verschiedenen Stellen hat zu Folge, dass der Körper in der Nacht den Blutdruck erhöhen muss, um die Blutversorgung sicherzustellen.
Bei besonders hohem Druck gibt uns unser Gehirn als letzte Schutzvorkehrung die Anweisung zum Umdrehen – Unruhiger Schlaf ist die Folge.

Zusammenspiel von Matratze und Einlegerahmen

Eine weitere wichtige Rolle bei rückengerechtem Liegen spielt der Einlegerahmen oder Lattenrost.
Dieser hat die Aufgabe, der Matratze die nötige Stabilität zu gewährleisten. Außerdem ist darauf zu achten, dass der Einlegerahmen über diverse Einstellmöglichkeiten verfügt:
Es sollte möglich sein, ihn im Schulterbereich, entsprechend der Matratze, weich einzustellen, um den Schulter- und Nackenbereich optimal einzulagern. Auch sollte es möglich sein, bei Bedarf, den Lendenbereich zusätzlich zu unterstützen, um sich der individuellen und natürlichen Wirbelsäule optimal anzupassen.